Rundgang vom Dom nach Süden

Ausgangspunkt des Rundgangs ist wieder der Dom. Von hier aus geht es nach Süden dieHohe Straße (1) hinunter, die tatsächlich im Stadtgefüge relativ hoch gelegen ist, denn zum Rhein in fällt das Gelände nach Osten zunächst sanft und dann sehr stark ab. Die Hohe Straße ist eine der lebendigsten – und teuersten – Shoppingstraßen Deutschlands mit einem dichten Strom von Kunden und Flaneuren. Erst seit 1813 trägt sie den vornehmen Namen „Rue Haute“, im Mittelalter war sie eine der ersten gepflasterten Straßen und hieß entsprechend „strata lapidea“ oder „up deme steynwege“.

An der Einmündung der Schildergasse und Gürzenichstraße vorbei gelangt man hier zur Galeria Kaufhof (2), einem der ersten Kaufhäuser am Platze. Das ehemalige Warenhaus Tietz gibt sich monumental und klassizistisch im Charakter, aufgetürmt aus wuchtigen Natursteinquadern unter Verwendung römischer Architekturmotive. Zur Cäcilienstraße hin wurde der Bau durch das Parkhaus erweitert, das mit seiner klaren Linienführung einen Höhepunkt der Architektur der fünfziger Jahre in Köln präsentiert.

Über die Cäcilienstraße hinweg passiert man die Sternengasse, in der Peter Paul Rubens einige Jugensjahre verbrachte. Und weiter geht es, immer geradeaus, die Hohe Pforte hinunter nach Süden. Die nächste große Querstraße ist der Mühlenbach, dem rechter Hand der Blau- und der Rotgerberbach vorangehen – von den Kölnern seit alters her nur „die Bäche“ genannt. Hier hatten im Mittelalter die Gerber und Färber ihre Betriebe. Köln war eines der Hauptzentren für gefärbte Stoffe, insbesondere das Kölner Blau war gleichermaßen als Garn wie auch als Tuch in ganz Europa sehr begehrt.

Über den Mühlenbach hinüber befindet man sich auf dem Waidmarkt, benannt nach der Pflanze, aus welcher der blaue Farbstoff gewonnen wurde, bevor sie durch Indige ersetzt wurde. In den letzten Jahrzehnten war der Waidmarkt allerdings synonym für das Polizeipräsidium, das sich direkt rechter Hand befand und erst 2001 in einen Neubau auf der anderen Rheinseite ungezogen ist.
Direkt gegenüber des ehemaligen Prozeipräsidiums ist die kleine romanische Kirche
St. Georg (3). Sie wurde auf Geheiß des Kölner Erzbischofs Anno im 11. Jahrhundert erbaut und ist die einzige romanische Säulenbasilika Kölns. Im 13. Jahrhundert wurde dann nochmals „nachgebessert“: Gewölbe werden eingefügt und anstelle des bescheidenen Westchores wird der Westbau errichtet sowie die Seitenschiffe über das Querhaus hinaus nach Osten verlängert und mit kleinen Apsiden abgeschlossen. Elegante Säulen tragen die Wand des Hochschiffs, heute auf jeder Seite durch einen Pfeiler unterstützt. Die Vorhalle an der Nordseite, durch die man die Kirche heute betritt, entstand erst Mitte des 16. Jahrhunderts. Sehenswert in St. Georg ist vor allem der romanische Taufstein aus der Mitte des 13. Jahrunderts, dessen Arkaden- und Säulenverzierung das Motiv des Kirchenschiffs aufnimmt sowie das Pestkreuz aus dem 14. Jahrhundert und der berühmte St- Georg-Kruzifixus, der im Chorraum hängt. Letzterer ist um 1070 entstanden und findet ein Vorbild im Gerokreuz des Domes. In den Seitenschiffen und vor allem inm Westbau befinden sich Glasfenster von dem holländischen Künstler Jan Thorn Prikker.

Der Weg führt nun weiter nach Süden die Severinstraße entlang und mitten in das Severinviertel hinein, eines der ältesten und homogensten „Veedel“ Kölns. Rechter Hand liegt dasFriedrich-Wilhelm-Gymnasium (4) aus den 50er Jahren. Am Schulgebäude kämpft auf einer glatten Ziegelwand Ikarus gegen den Absturz – eine freundliche Warnung vor jugendlichem Übermut und gleichzeitige ein Kompliment für Wagemut des Bildhauers Kurt-Wolf von Borries. Nur wenige Meter weiter überquert man die Zubringer zurSeverinsbrücke (5), die eine tiefe Schneise in den nördlichen Teil des Viertels geschlagen hat. 1959 wurde die seilverspannte Straßenbrücke von Gerd Lohmer in Betrieb genommen.

Gleich hinter der Brücke befindet sich linker Hand die Kirche St. Johann Baptist und ihr vorgelagert derArnold-von-Siegen-Brunnen (6), den Elisabeth Baumeister-Bühler 1962 gestaltete. Arnold von Siegen (1484 - 1569) war einer der bedeutendsten Kölner Bürgermeister, reicher Tuchhändler und großzügiger Stifter für seine Pfarrkirche. Baumeister-Bühler griff das Familienwappen zur gestaltung des Brunnens auf: sieben Schiffen lenken das Wasser in die Brunnenschale. St. Johann Baptist wird zwar erstmals 948 erwähnt und 1210 wurde sie als Emporenbasilika geweiht, aber im Laufe der Jahrunderte ist so viel geändet, umgebaut und neugestaltet worden, daß das Gotteshaus sich heute präsentiert als eine spannende Mixtur verschiedener Baustile und Schmuckelemente. Hinter dem Altar ist heute noch der hölzerne, vergoldete Antoniaschrein aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts zu sehen und im südlichen Seitenschiff das von Arnold von Siegen gestiftete Renaissancetaufbecken.

Südlich vonSt. Johann Baptist (6) lohnt ein kleiner Abstecher in die Straße St. Katharinen, wo man nach wenigen Schritten auf die
Elendskirche St. Gregor (7) trifft, den letzten Kirchenbau der freien Reichsstadt Köln. Hier fanden alle „Elenden“, nämlich verstorbene Fremde, Ketzer, Heimatlose und Arme ihre letzte Ruhe, u.a. auch ein protestantischer Sohn des Bürgermeisters Arnold von Siegen. Der einschiffige gewölbte Backsteinbau in rheinischem Rokoko wurdevon der Familie Groote errichtet und befindet sich bis heute im Besitz der Grooteschen Familienstiftung.

Zurück zur lebhaften Severinstraße und entlag der Geschäfte und Läden weiter nach Süden gelangt man zu einer weiteren der bedeutenden romanischen Kirchen Kölns:St. Severin (8). Hier schlägt des Herz der Südstadt mit all ihren Kneipen und Lokalen, denn Genuß und Frömmigkeit gehen in Köln traditionsgemäß Hand in Hand. Die Kirche liegt an der Straße, die von der römischen Stadt aus nach Süden führte. Vor den Mauern wurden die Toten bestattet, und so wundert es nicht, daß St. Severin auf einem römischen Gräberfeld errichtet ist. Eine erste kleine Kirche entstand wohl schon im späten 4. Jahrhundert. In diese Zeit weist auch die Legende des Heiligen Severin, über den Gregor von Tours berichtet; historische Klarheit gibt es über seine Person indes nicht. Das schrittweise Wachstum der Kirche über die Jahrhunderte hinweg läßt sich an den archäologischen Grabungen gut ablesen. Ein Besuch dieser unterirdischen Grabungsfelder ist sehr spannend und zu bestimmten Öffnungszeiten oder mit Führungen möglich. Bei der Innengestaltung wurden die massivsten barocken Dekorationen beim Wiederaufbau zurückgenommen, so daß St. Severin sich heute wieder in einer Form präsentiert, die gut die romanischen Grundlagen erkennen läßt.

Weiter gen Süden läuft man nun auf die Severinstorburg (9) zu. Kurz zuvor, auf der rechten Seite, befindet sich eines der großen barocken Bürgerhäuser Kölns, das 1676 von dem Bierbrauer Heinrich Deutz errichtet wurde. Für sein „Haus zum Goldenen Bären“ brauchte er eine Sondergenehmigung des Rates, da es mit seinem Erker zu weit in die Straße hineinragte. Noch zur Jahrhundertwende war das Haus im Besitz der Gebrüder Balchem, die ebenfalls Bierbrauer waren, und wird deshalb auch häufig als „Haus Balchem“ bezeichnet. Doch nun weiter zum Severinstor, der elegantesten der drei Torburgen Kölns mit ihrem einzelnen Turm, während Eigelstein- und Hanentor sich als Doppelturmtore präsentieren. Die wesentlichen Bauteile des Severinstores entstanden im 11. und 12. Jahrhundert, die in Backstein hinzugefügten Geschützkammern wurden erst Ende des 16. Jahrhunderts angefügt als Zugeständnis an die Entwicklungen der neuesten Waffentechnik.

Ein kleiner Abstecher, vor dem Tor links den Severinswall hinunter, führt zu einem weiteren Baustein der mittelalterlichen Stadtbefestigung, zur Bottmühle (10). Der Bott war eine Mitte des 16. Jahrhunderts angeschüttete Wallplattform an der Innenseite der Stadtmauer, auf der eine Bockwindmühle errichtet wurde. Ca. 120 Jahre später wurde erst der steinerne Mühlenturm errichtet, der sich heute efeuüberwuchert und wild romantisch zeigt.

Gleich um die Ecke, auf dem Ubierring, befindet sich das Rautenstrauch-Joest-Museum (11), in dem die völkerkundlichen Sammlung untergebracht sind. Der Museumsbau wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Edwin Crones im Stil der italienischen Barockpaläste errichtet. Über den Ubierring geht es zum Chlodwigplatz und zurück zur Severinstorburg, die man durchschreitet und die Severinsstraße ein paar Meter weiter zurückgeht, um links in die Magdalenenstraße einzubiegen, die bald in die Kartäusergasse übergeht. Hier lag früher das Kartäuserkloster; der Orden siedelte sich erst 1334 in der Geburtsstast seines Gründers, des Heiligen Bruno, an.

Links hinunter, über die verkehrsreiche Ulrichgasse, gelangt man zur Ulrepforte (12), deren Namen an die Ulner, die Töpfer, erinnert. im frühen 13. Jahrhundert als Doppelturmtor errichtet, hat die Ulrepforte ihre Torfunktion nur kurze Zeit wahrgenommen. Sie entstand mehr aus repräsentativen Gründen: Die Kölner wollten mit der Zwölfzahl der Tore das Himmlische Jerusalem abbilden – ein Zeichen gleichermaßen für Frömmigkeit, Reichtum (so ein Torbau kostete Unsummen) wie auch Geschäftssinn: Als Pilger- und Reliquienstadt, in der immerhin die Heiligen drei Könige ihre letzte Ruhe gefunden hatten, wollte man sich schon angemessen darstellen. Der einst drei- oder viergeschossige Aufbau wurde bald geschleift und statt dessen der Mühlenturm errichtet, der den Kern des Nordturmes aufnimmt. Um die Jahrhundertwende war hier eines der beliebtesten Restaurants untergebracht; heute haben die Roten Funken, eine der ältesten Kölner Karnevalsgesellschaten, als Nachfolger der Stadtsoldaten ihr Domizil hier aufgeschlagen. Nun liegt es nahe, daß direkt gegenüber, auf der anderen Seite der Ulrichgasse, im Halbturm der Treffpunkt der Blauen Funken untergebracht ist.

Ein kleiner Abstecher über den Ring hinweg führt zuSt. Paul (13), der elegantesten der neugotischen Kirchen der Kölner Neustadt. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Architekten Stephan Mattar errichtet und greift in ihrer Gestaltung den Zeitgeschmack des Jugendstils auf. Weiter geht es westwärts den Sachsenring hoch, vorbei an einem Stück der mittelalterlichen Stadtmauer, in welches das älteste Denkmal auf deutschem Boden eingelassen ist. Erwähnt wird dieses Kunstwerk erstmals in den Stadtrechnung 1378. Es stellt den einzigen Fall dar, in dem es Feinden gelang, die Kölner Stadtbefestigung durch ein Loch in der Mauer zu überwinden: Im Oktober 1268 gelang es den verbündeten des Kölner Erzbischofs Engelbert des II. durch dieses Loch einzudringen; auf der anderen Seite der Mauer fanden sie sich im Baumgarten der Familie Overstolz wieder, in dem sich ein heftiger Kampf entwickelte, den die Kölner Freunde unter der Führung von Matthias Overstolz gewannen.

Nächste Station des Weges ist die Benediktinerabtei St. Pantaleon (14), die man erreicht, indem über die Straßen Am Trutzenberg, Vor den Siebenburgen und über die Waisenhausgasse hinweg in die Straße Am Pantaleonswall einbiegt und weiter Am Weidenbach hinauf, vorbei an den Finanzämtern aus den fünfziger Jahren. Rechter Hand steht man nun vor der gewaltigen Anlage, die ein hübscher Park umgiebt. Bereits 980 ist diese Gründung Brunos, die er mit großzügigen finanziellen Mitteln unterstütze, geweiht worden. Leider hat er selber die Vollendung nicht mehr erlebt; sein Grab befindet sich in der Ringstollenkrypta der Kirche. Reiche Zuwendungen erhält das Kloster in den nachfolgenden Jahren aus der ottonischen Kaiserfamilie, denn Theophanu, die Gemahlin Kaiser Ottos II., eine byzantinische Prinzessin, scheint für den Heiligen Pantaleon eine besondere Liebe entwickelt zu haben; 991 findet sie selbst auch ihr Grab hier. Das Westwerk des Gotteshauses gehört zu den Höhepunkten ottonischer Architketur. Besonders sehenwert ist der spätgotische Lettner, der den Chor vom Gemeinderaum trennt und zugleich als Empore für den barocken Orgelprospekt dient. Die vielen barocken Überbleibsel der Ausstattung finden ihre Ergänzung in modernen Dekorationen, so z.B. der moderne Marmorsakrophag im südlichen Querhaus, den Sepp Hürten für die Patronin Theophanu schuf; oder der siebarmige Leuchter von Rolf Bendgens und das Deckengenälde des Himmlischen Jerusalem von Gerhad Kadow.

Nach Verlassen der Kirche führt der Weg durch die Grünanlage und über die Fußgängerbrücke, die den breiten Rothgerberbach überführt, wieder in das ehemals römische Köln. Rechts geht es dann in die Straße Alte Mauer am Bach und links weiter in die Kaygasse, die in einem der beliebtesten Kölner Lieder verewigt ist: „En d’r Kayjass Nummero Null, steiht en steinahl Schull...“ – ein unentbehrliches Lied in jeder Karnevalsveranstaltung! Vorbei kommt man am ehemaligenWasserturm (15), der 1872 nach Entwürfen von John Moore vollendet wurde und heuteals eines der besten Hotels am Platze gilt. Über die Straße Großer Griechenmarkt geht es weiter, dann links die Kämmergasse hinunter und über die Leonhard-Tietz-Straße hinüber in die Jabachstraße hinein. Rechter Hand liegt hier die Pfarrkirche St. Peter, direkt neben ihrer ehemaligen Schwester- und Stiftskirche St. Cäcilien (16).

Ein früher dreischiffiger Kirchenbau St. Peter (16) wird Mitte des 12. Jahrhunderts durch eine frühe romanische Basilika ersetzt, die wiederum Anfang des 16. Jahrhunderts einem spätgotischen Neubau weichen muß. Erhalten bleibt nur der romanische Westturm, der später sogar romanisierend aufgestockt wird. St. Peter war der letzte gotische Kirchebau Kölns. Besonders bemerkenswert ist das Altargemälde, die berühmte „Kreuzigung Petri“ von Peter Paul Rubens, die der wohlhabende Kölner Kunstsammler Eberhard Jabach zum Andenken an seinen verstorbenen Vater 1636 stiftete.
St. Cäcilien ist einer der bescheidener Bauten im Kranz der romanischen Kirchen Kölns. Ihren Wert hat die Kirche vor allem in den Sammlungen des Domkapitulars Alexander Schnütgen, die seit 1956 hier ein zu Hause gefunden haben und ausgestellt werden. Die Kirche wurde vermutlich Ende des 9. Jahrhunderts für das Nonnenkloster gestiftet und beruft sich in ihrem Namen auf die Patronin der Kirchenmusik, die Heilige Cäcilie.

Von hier aus geht es über die Cäcilienstraße hinüber in die Antonsgasse und links in die Schildergasse, um gleich wieder rechts in die Brüderstrasse einzubiegen. Hier liegen nun die städtischen Bühnen, Schauspielhaus und Opernhaus – beide von dem Architekten Wilhelm Riphahn entworfen, direkt vor einem. Das Opernhaus/ Schauspielhaus (17) wurde bereits 1957 vollendet, das Schauspielhaus folgte 1962. Über zwei Verbindungsgänge kann man vom Opernhaus aus einmal das Theaterrestaurant (heute Palavrion von Mövenpik) sowie zum anderen das Parkhaus der Ladenstadt auf der anderen Seite erreichen. Der Offenbachplatz erinnert an den großen Komponisten, der bereits 1833 nach Paris übersiedelte. Geboren ist er jedoch in Köln, als Sohn des Kantors der ehemals benachbarten Synagoge in der Glockengasse.

Der Opernbrunnen (17) von hans Jürgen Grümmers entstand 1966 und spielt mit Wasser und verschiedenen Materialien, darunter Fensterglas der Berliner Gedächtniskirche und Badezimmerkacheln der Onassisjacht „Christina“. Ebenfalls direkt gegenüber des Offenbachplatzes ist das Stammhaus der Firma Mühlens, besser bekannt unter „4711“. Kölnisch Wasser dürfte wohl mit der international bekannteste Kölner Exportartikel sein. Mitte des 19. Jahrhunderts ließ Peter Josph Mühlens hier eines der ersten neugotischen Häuser Kölns errichten, das dann unter der französischen Besatzung die Nummer 4711 erhielt. Probieren sollte man den Kölnisch-Wasser-Brunnen direkt am Eingang des Ladenlokals im

4711-Haus (18)

Entlang der Nord-Süd-Fahrt geht es links hinunter bis zur Breitestraße, an deren Ecke sich die WDR-Arkaden befinden. Hier wird die verkehrsreiche Straße entweder über die Fußgängerbrücke oder den Fußweg überquert und durch die Mariengartenstraße und entlag der Burgmauer geht es zurück zum Dom.


Nach: Werner Schäfke: Köln – Zwei Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur am Rhein



Hohe StraßeGaleria KaufhofSt. GeorgFriedrich-Wilhelm-GymnasiumSeverinsbrückeArnold-von-Siegen-BrunnenElendskirche St. GregorSt. SeverinSeverinstorburgBottmühleRautenstrauch-Joest--MuseumUlrepforteSt. PaulSt. PantaleonWasserturmSt. Cäcilien/St. PeterOpernhaus/Schauspielhaus4711-Haus

Rundgang