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KölnTriangle

KölnTriangle

Mit 103 Metern und 19 Etagen ist das KölnTriangle das zweithöchste Hochhaus des rechtsrheinischen Köln. Der Name spielt auf den Grundriss des Gebäudes an, einem bogenförmigen Reuleaux-Dreieck (englisch triangle); dieses ist die Grundform des Wankelmotors, der Idealform des Ottomotors. Die Form des Gebäudes spielt daher wiederum auf den Standort am Ottoplatz an und den Namensgeber Nikolaus Otto. In der Nähe des KölnTriangle, am Bahnhof Deutz, findet sich auch ein Denkmal zu Ehren des berühmten Erfinders.

KölnTriangle
Adresse: GoogleMapsOttoplatz 1
50679 Köln
Tel.: 01805/743465
Fax: 02234/9921300
E-Mail: info@kulturinfo-rheinland.de
Öffnungszeiten:

1. Oktober - 30. April: Mo. - Fr. 12 - 18 Uhr; Sa., So., Feiertage 10 - 18 Uhr
1. Mai - 30. September: Mo. - Fr. 11 - 22 Uhr;
Sa., So. Feiertage 10 - 22 Uhr

Preise: 3 € / 2 €
Bemerkungen: bei Sturm und Gewitter bleibt die Aussichtsplattform aus Sicherheitsgründen geschlossen

Geplant wurde das Hochhaus vom Landschaftsverband Rheinland (LVR), weshalb es zunächst den Namen LVR-Turm erhielt. Erst ein Jahr nach seiner Fertigstellung Ende 2004 wurde das Gebäude auf den Nemen »KölnTriangle« getauft.

Der Bau des KölnTriangle hatte einige eher unangenehme politische Folgen: Sein Fundament wurde massiver gebaut als es nach der ursprünglichen Baugenehmigung notwendig gewesen wäre, erst nach Beilegung einer Koalitionskrise wurde das Gebäude in der ursprünglich geplanten Höhe fertig gestellt. Dies wiederum rief die UNESCO auf den Plan, die den Kölner Dom auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes setzte und damit einen Verzicht auf weitere ähnliche Hochhausbauten in Köln-Deutz auslöste.

Neben dem LVR hat hier auch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ihren Sitz. 2006 wurde die seperat zugängliche Aussichtsplattform eröffnet; am Tag der offenen Tür anlässlich dieses Ereignisses besuchten rund 8.000 Gäste den KölnTriangle. Bekannt wurde die Aussicht von dem Hochhaus auch durch die Castings für »Deutschland sucht den Superstar« in den Jahren 2006 und 2007. Auch andere Fernsehproduktionen nutzen den Turm als Kulisse für Dreharbeiten, beispielsweise »Tatort«.





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