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Kirchen

 

St. Pantaleon

St. Pantaleon

Die ehemalige Benediktinerkirche ist eine der ältesten Kirchen Kölns, erbaut auf einer römischen villa surburbana, deren Reste sich auch heute noch in Krypta der Kirche besichtigen lassen. Seinen besonderen kaiserlichen Glanz erhält St. Pantaleon in der Ottonischen Zeit durch Erzbischof Bruno, Otto I., Otto II., aber insbesondere jedoch durch die Gemahlin Ottos II. Theophanu, die Nichte des byzantinischen Kaisers Tsimiskis.

St. Pantaleon
Adresse: GoogleMapsAm Pantaleonsberg 2
50676 Köln
Tel.: 0221/316655
Fax: 0221/319130
E-Mail: pfarrbuero@netcologne.de
Öffnungszeiten: Mo. - So. 8.15 - 18 Uhr
Bemerkungen: für Gruppen Voranmeldung nötig
Meilensteine
866 Erstmalige Erwähnung einer Kirche an diesem Platz, die den Namen des griechischen Märtyrers Pantaleon trägt
955 Erzbischof Bruno gründete ein Benediktinerkloster an dieser Stelle
980 Der Neubau der Kirche wird geweiht
12. Jahrhundert Das ursprünglich als Sallraum ausgebildete Langhaus wird durch kreuzgratgewölbte Seitenschiffe zur Basilika erweitert

Theophanu ließ das wuchtige Westwerk von St. Pantaleon, der Kirche ihres »Heimatheiligen«,errichten; diese gilt als eine der herausragendsten Schöpfungen der ottonischen Sakralbaukunst überhaupt . Im 13. Jahrhundert wurde die einschiffige Saalkirche zu einer dreischiffigen Basilika erweitert. Theophanu wurde - wie zuvor auch der Hl. Bruno - nach ihrem Wunsch in St. Pantaleon bestattet. Daher wurde über acht Jahrhunderte hinweg eine Gedenkmesse zu ihren Ehren gefeiert.

In der sehenswerten Schatzkammer der Kirche kann der Besucher u.a. Teile des romanischen Skulpturenschmucks aus der Zeit um 1000, ein Ast-Kruzifik aus dem 14. Jahrhundert, den Spätgotischen Lettner aus dem 16. Jahrhundert, sowie den Maurinus- (1170) und Albiniusschrein (1886) bewundern.





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