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Stadtbibliothek

Zentralbibliothek

Errichtet 1979, präsentiert die Zentralbibliothek auf ca. 6.600 qm Fläche ca. 800.000 Medieneinheiten, davon allein 520.000 Bücher, aber auch Noten, LPs, CDs, Kassetten, Karten, Videos, DVDs, CD-ROMs sowie in- und ausländische Zeitungen. Die Stadtbibliothek ist mit rund 8.000 Besucherinnen und Besuchern pro Tag die meistbesuchte Kultureinrichtung Kölns und steht allen Bürgern und Bürgerinnen mit gültigem Mitgliedsausweis offen.

Stadtbibliothek Köln
Adresse: GoogleMapsJosef-Haubrich-Hof 1
50676 Köln
Tel.: 0221/221-23828
Fax:

02 21/2 21-23790

E-Mail: info@stbib-koeln.de
Öffnungszeiten: Di., Do. 10 - 20 Uhr
Mi., Fr. 10 - 18 Uhr
Sa. 10 - 15 Uhr
Mo, So. geschlossen
Preise:

23,50 €
Studenten: 18 €
mit Köln-Pass 11,50 €
Kurzzeitmitgliedschaft 8 €
Kinder bis 18 Jahre frei

Die Bibliothek begleitet und unterstützt lebenslanges Lernen und hilft bei Fragen jeglicher Art. Neben der Zentralbibliothek stehen elf Stadtteilbibliotheken und ein Bücherbus für Beruf, Business, Schule oder Freizeit bereit, egal ob Bestseller, Hörbuch, Spielfilm oder Fachliteratur. Alle Medien können online recherchiert und teilweise sogar auf den eigenen Rechner heruntergeladen werden. Teil des Bibliothekssystems sind daneben eine Blindenbibliothek, das »Literatur-in-Köln-Archiv« und das »Heinrich-Böll-Archiv«.

Gegründet wurde die Stadtbücherei als Volksbücherei im Jahr 1890 dank Stiftungen Kölner Bürger. Heute gehört sie zu den führenden Einrichtungen ihrer Art: 2003 wurde sie zur »Stadtbibliothek des Jahres« gekürt.

Dazu trägt sicher bei, dass gerade die Förderung des Nachwuchses groß geschrieben wird. Der »Leseclub« richtet sich beispielsweise an Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren und bietet Lesungen, Workshops und Lesefeste, Schreib- und Malwettbewerbe und ein Leseclub-Tagebuch, das Lesen mit Preisen belohnt. Diese Idee hat bis heute bereits über 4.000 Kinder zum Buch geführt. Pädagogische Begleitung für die ganz Kleinen bietet »Papalapap«, die Initiative zur frühkindlichen Leseförderung für Kinder von 3 bis 6 Jahren.

Die Bedeutung frühkindlicher Leseförderung ist heute unumstritten.
Lebenslanges Lernen beginnt nicht erst in der Schule. Bereits die ersten vier Lebensjahre eines Kindes sind entscheidende Lernphasen – den Kleinen muss die Möglichkeit gegeben werden, Kreativität beim Spielen, Malen und Basteln zu entwickeln und auszudrücken. Die ersten Leseversuche schließlich stellen einen besonders wichtigen Entwicklungsschritt dar.

Seit 2004 bietet die Stadtbibliothek - auch auf Anregung durch Elke Heidenreich - die Vorlese-Initiative »Lesewelten« an. Sie basiert auf dem ehrenamtlichen Engagement von Vorleserinnen und Vorlesern. Das Angebot soll neben der Förderung der Lese- und Sprachkompetenz besonders den Spaß am Lesen wecken und Kinder zu eigener Phantasie anregen.

Auch Erwachsenen bietet die Einrichtung zahlreiche Veranstaltungen, wie Autorenlesungen, Informationsveranstaltungen und Kulturevents an. Reihen wie »Wissenswert - Themen am Puls der Zeit« haben die Stadtbibliothek als Kommunikations- und Kulturort weiter etabliert.





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