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Wallraf-Richartz-Museum

 

 

 

Wallraf-Richartz-Museum

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Das neue Wallraf-Richartz-Museum blickt inzwischen auf eine 175jährige Geschichte zurück und kann als Keimzelle der Kölner Museen betrachtet werden. Es besitzt eine umfangreiche Gemäldesammlung verschiedener Epochen sowie einige Statuen und eine exquisite Grafiksammlung.

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Adresse: GoogleMapsObenmarspforten (am Kölner Rathaus)
50667 Köln
Postanschrift: GoogleMapsMartinstr. 39
50667 Köln
Tel.: 0221/221-21119
Fax: 0221/221-22629
E-Mail: wallraf@museenkoeln.de
Öffnungszeiten: Di., Mi., Fr. 10.00 - 18.00 Uhr
Do. 10.00 - 21.00 Uhr
Sa. & So. 10.00 - 18.00 Uhr
Preise: € 10 / € 6
Bemerkungen: bei Sonderausstellungen Änderung der Öffnungszeiten und Preise möglich
Meilensteine
1824 Der Kölner Kanonikus und Professor Ferdinand Franz Wallraf hinterläßt Köln eine umfangreiche Sammlung von Kunstwerken der unterschiedlichsten Gattungen und Epochen
1854 J.H. Richartz stiftet die finanziellen Mittel für ein angemessenes Museumsgebäude
1861 Eröffnung des ersten Baus auf dem Platz des Minoritenklosters
1943 Das Museumsgebäude fällt einem Bombenangriff zum Opfer, die Sammlung wird jedoch nahezu vollständig gerettet
1957 Das neue Domizil wird an gleicher Stelle errichtet
1988 Umzug in das neue Wallraf-Richartz Musum / Museum Ludwig Bischofsgartenstraße an der Philharmonie
2001 Eröffnung des Kubusbaus von Oswald M. Ungers in der Martinstraße, wo das älteste Kölner Museum auf historischem Boden ein neues Heim findet

Das Wallraf-Richartz-Museum bietet Malerei von 1250 bis 1900 und Skulpturen von 1800 bis 1900, insbesondere Kunstwerke des Mittelalters, des Barocks und des 18. und 19. Jahrhunderts. Die Exponate befinden sich auf drei Etagen, die farblich unterschiedlich gestaltet sind. Besonders beeindruckend ist die Mittelalter-Abteilung. Die roten Wände bringen die Exponate des Raumes, mittelalterliche Altäre und Tafelbilder, besonders gut zur Geltung.

Es gibt drei Hauptgruppen: Auf der untersten Ausstellungsebene wird die Malerei des Mittelalters gezeigt mit einem Schwerpunkt auf der sog. »Kölner Schule«. Auf der zweiten Ebene wird die Kunst der Renaissance und des Barock präsentiert. Die oberste Etage ist der Malerei des 19. Jh. gewidmet und zeigt außerdem Plastiken des 18. und 19 Jh.s. Unter den ausgestellten Künstlern finden sich berühmte Namen wie Dürer, Rembrand und Rubens. Neu hinzugekommen ist als »ewige Dauerleihgabe« in Form einer Stiftung die Gemäldesammlung von Gérard J. Corboud und seiner Frau Marisol, die vor allem Impressionisten und Neoimpressionisten versammelt. 26 der insgesamt 170 Gemälde wurden in die Schausammlung des Museums integriert.





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