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Kölnisches Stadtmuseum

Im Kölnischen Stadtmuseum findet der Besucher Ausstellungsstücke zur Kölner Stadtgeschichte, Geistesleben, Wirtschaft und Alltag der Stadt Köln und ihrer Bewohner vom Mittelalter bis zur Gegenwart, von Stadtmodellen über Ritterrüstungen bis zum Otto-Motor.

Kölnisches Stadtmuseum
Adresse:

GoogleMapsZeughausstr. 1-3
50667 Köln

Tel.: 0221/221-25789
Fax: 0221/221-24154
E-Mail: ksm@museenkoeln.de
Öffnungszeiten: Di. 10.00 - 20.00 Uhr, Mi.-So. 10.00 - 17.00 Uhr
Preise: € 4,20 / 2,60
Bermerkungen: bei Sonderausstellungen Änderung der Öffnungszeiten und Preise möglich
Meilensteine
1594-1606 Ziegelbau des bürgerlichen Zeughauses errichtet
1840-1841 Preußische Alte Wache erbaut
1888 »Historisches Museum der Stadt Köln« gegründet
1958 Nach den Kriegszerstörungen des 2. Weltkrieges bezieht das in »Kölnisches Stadtmuseum« umbenannte Institut das Zeughaus

Das Kölnische Stadtmuseum wurde 1888 als »Historisches Museum der Stadt Köln« gegründet. Nach den Kriegszerstörungen bezog das in »Kölnisches Stadtmuseum« umbenannte Institut 1958 das Zeughaus, das Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Rüstungs- und Waffenarsenal der Freien Reichsstadt. Die westlich angrenzende sogenannte »Alte Wache«, ein 1840/41 errichtetes Polizeigebäude der preußischen Zeit im Florentiner Palazzo-Stil, wird für Sonderausstellungen genutzt und kann auch für Veranstaltungen gemietet werden. Hier finden insbesondere die Ausstellungen der »Kölnischen Galerie« statt. Außerdem betreut das Kölnische Stadtmuseum mit dem Zündorfer Wehrturm und dem Optischen Telegraphen (Telegraphenstation des 19. Jahrhunderts in Köln-Flittard) noch zwei Außenstellen.

Der Rundgang startet mit dem, was Köln so besonders macht, Klüngel, Kölsch, Karneval, Hänneschen-Theater, Kölnisch Wasser sowie der in Köln erfundene Otto-Motor und Ford. Mit dieser Grundlage kann der Besucher sich im Erdgeschoss der politischen Geschichte Kölns vom späten Mittelalter bis in die Nachkriegszeit widmen. Größe und Reichtum der Stadt im Mittelalter, der »Verbundbrief«, Besetzung durch die französischen Revolutionstruppen, Köln als Zentrum der Revolution von 1848, die Ära des Kölner Oberbürgermeisters Konrad Adenauer, Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit sind nur einige der behandelten Themen.
Im folgenden Teil der Dauerausstellung werden kultur- und wirtschaftsgeschichtliche Themen vorgestellt; dazu zählen Phänomene wie Volksfrömmigkeit, Reformation und jüdisches Leben, Schule und die 1388 von Bürgern gegründete Universität, aber auch Bürgertum und Wohnkultur, Wirtschaft und Verkehr in Köln.
Auf der Austellungsfläche von 2.000 Quadratmetern werden ca. 5.000 der 200.000 Exponate gezeigt.




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