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Maternushaus

Maternushaus

Nach fünfjähriger Bauzeit wurde am 06. April 1983 das Maternushaus eröffnet, benannt nach dem Hl. Maternus, dem ersten Bischof von Köln. Bis 1978 stand hier das 1864 eröffnete St. Vincenz-Krankenhaus, von dem von den Architekten einige Gebäude bewusst erhalten werden sollten: Im ehemaligen Schwesternwohnheim befindet sich heute das Gästehaus und das heutige Rechenzentrum ist in einem alten Bürogebäude untergebracht. Diese Gebäude zu erhalten war eine der Bedingungen an die Architekten.

Maternushaus
Adresse: GoogleMapsKardinal-Frings-Str. 1-3
50668 Köln
Tel.: 0221/1631-0
Fax:

0221/1631-215

E-Mail: info@maternushaus.de

Den unter Kardinal Höffner und seinem Generalvikar Norbert Feldhoff ausgeschriebenen Architekturwettbewerb gewann der Kölner Architekt Schilling. Nach seinem Entwurf, der anschließend auch durch den 1979 übernommenen Juniorpartner Peter Kulka noch einigen Änderungen unterlag, wurde das Maternushaus mit einer Bausumme von 28,12 Millionen Euro gebaut.

Der verkehrsreichen Nord-Süd Fahrt entgegnet das Haus mit einer abweisend wirkenden und blockhaften Fassade. Zur Kardinal-Frings-Straße hin öffnet sich das Gebäude und empfängt seine Besucher mit einem freundlichen, begrünten und terrassenartigen Bau, der sich beim Eintreten in das Foyer im Inneren wiedererkennen lässt.

Diese Anlage des Baukörpers war notwendig aufgrund der Lage des Hauses an einer der am stärksten befahrenen Hauptverkehrsstraßen der Stadt. Die verschiedenen Räume des Tagungszentrums wurden, um sie vor deren Lärm zu schützen, entsprechend im Gebäude verteilt. Herzstück ist der 500 Personen fassende Maternussaal in Form eines oktogonalen Prismas. Insgesamt stehen 13 Konferenzräume zur Verfügung. Das dem Tagungszentrum angeschlossene – nicht öffentliche – Restaurant bietet neben der Bewirtung von Tagungsgästen insbesondere den festlichen Rahmen für die verschiedensten Anlässe.

Das quaderförmige Gästehaus bietet 63 modern ausgestattete Zimmer mit 113 Betten, schallisoliert und klimatisiert für eine störungsfreie Nachtruhe. Als Einrichtung der Katholischen Kirche verfügt das Zentrum auch über eine eigene Kapelle, die Marienkapelle. Deren Altar aus rotem Marmor wurde von Elmar Hillebrand gestaltet, die Wände wurden von Georg Meistermann ausgemalt, der auch die Glasfenster mit Themen aus der Lauretanischen Litanei gestaltete.

Zwischen den Gebäudeteilen entstanden offene Räume, kleine Plätze und Höfe, die dem Maternushaus seine spezielle Atmosphäre für Kongresse, Tagungen und Seminare verleihen, beispielsweise der Ursulagarten mit dem Brunnen, dessen Relief das Maryrium der Hl. Ursula abbildet, und der Paradiesgarten.

Das Maternushaus ist nicht nur Veranstaltungsort und Gästehaus der Katholischen Kirche Köln; es beherbergt außerdem die Diözesanbibliothek, eine der größten und umfangreichsten Bibliotheken für theologische, mittelalterliche und geisteswissenschaftliche Literatur.

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