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Musikhochschule

Hochschule für Musik Köln

Als städtisches Konservatorium wurde die Musikhochschule als 1850 gegründet. Heute werden dort über 1.800 Studenten von mehr als 400 Lehrkräften unterrichtet. Die Hochschule beherbergt vier Fachbereiche sowie zusätzliche Abteilungen in Aachen und Wuppertal. Die Studiengänge reichen von der künstlerischen AusBildung, Wissenschaft, Gesundheituuml;ber Musikpädagogik bis zu Katholischer und Evangelischer Kirchenmusik.

Hochschule für Musik Köln
Adresse: GoogleMapsDagobertstr. 38
50668 Köln
Tel.: 0221/9128180
Fax: 0221/131204
E-Mail: info@mhs-koeln.de
Bemerkungen: Konzerte siehe aktueller Veranstaltungskalender

Die Geschichte der Hochschule lässt sich bis in das Jahr 1850 zurückverfolgen, als das städtische »Conservatorium der Musik in Coeln« zur Laienmusikausbildung gegründet wird. Seit etwa 1900 existierte ein Unterrichtsangebot in Vorschul-, Konservatoriums- und Meisterklassen und bot damit zahlreiche berufliche Musikausbildungsmöglichkeiten. 1925 erfolgte - als dritte Einrichtung ihrer Art nach Berlin und Leipzig - die Anerkennung der Institution als Staatliche Hochschule für Musik.

Nach 1945 wird die Schule in ein städtisches Konservatorium und eine Musikhochschule des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen geteilt. Letztere war seither allein für berufsbildende Studiengänge verantwortlich. 1972 werden die Konservatorien Aachen und Wuppertal angegliedert und die Institution heißt von nun an »Staatliche Hochschule für Musik Rheinland«. 1987 tritt ein neues Kunsthochschulgesetzt in Kraft, das den Hochschulen eine weitgehende Selbstverwaltung zugesteht. Seitdem trägt die Hochschule den Namen »Hochschule für Musik Köln«.

Eine Vielzahl von Kooperationen mit anderen Hochschulen in Deutschland wie im Ausland sowie mit Kulturinstitutionen am Standort Köln und in der Region stellen heute eine praxisnahe Ausbildung sicher.

Für Köln-Besucher besonders interessant sind die fast täglich stattfindenden Konzerte, die meist für Publikum offen sind und für die oftmals kein Eintritt erhoben wird. Das Programm reicht von mittelalterlicher bis zu elektronischer Musik. Die Hochschule verfügt über mehrere Spielstätten, die nicht nur für eigene Produktionen und Veranstaltungen genutzt werden, sondern auch von anderen Veranstaltern für ihre Projekte und Konzerte angemietet werden können. Neben einem Konzert- und einem Kammermusiksaal in der Dagobertstraße existiert auch noch eine Studiobühne der Tanzabteilung in der Turmstraße.





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