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Klassisch

 

Musik & Tanz

Als Musikstadt genießt Köln einen internationalen Ruf – und das vor allem, weil Musik aller Epochen und Stilrichtungen auf hohem Niveau erklingt und auch über traditionelle Grenzen hinweg künstlerisch fruchtbare Begegnungen gesucht werden.

Die Philharmonie präsentiert neben den beiden Hausorchestern, Gürzenich-Orchester und WDR Sinfonieorchester Köln, weltberühmte Orchester, Kammerensembles, Chöre und Solisten. Das große, moderne Opernhaus bietet ein volles Repertoire mit Werken der klassischen und romantischen Opernliteratur genauso wie mit zeitgenössischen Arbeiten.

Hochkarätiger Jazz und experimentelle Musik finden im »Stadtgarten« und anderen Szene-Spots ihr Publikum – auch hier oft begleitet von den Kameras und Mikrofonen der in Köln produzierenden Sender: WDR, RTL, VOX, Deutschlandfunk sowie die Lokalsender Radio Köln und RPR.

In der populären Musik ist Kölsch-Rock seit fast zwei Jahrzehnten – vor allem durch den bahnbrechenden Erfolg der Gruppe BAP – zu einem Markenzeichen geworden, unter dem sich nun viele junge Gruppen sammeln und Neues ausprobieren.


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Klassische Musik

Mit ihrer Philharmonie, der Oper, der Lanxess Arena und nicht zuletzt dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) ist die Stadt Köln eine der ersten Adressen für die Liebhaber klassischer Musik. Einen hervorragenden Ruf genießt die Hochschule für Musik Köln, die 9 Studiengänge und 24 Studienrichtungen anbietet und Träger von 3 internationalen Musikwettbewerben ist.

Das kräftig pulsierende Herz dieser Kölner Musikkultur ist die Philharmonie, die 2.000 Besuchern Platz bietet. Sie präsentiert neben den beiden Hausorchestern, Gürzenich-Orchester und WDR Sinfonieorchester Köln, weltberühmte Orchester, Kammerensembles, Chöre und Solisten. Der Traditionssender WDR fördert mit beständigem Engagement gerade junge Künstler und Ensembles, von denen einige wie Musica Antiqua oder Concerto Köln zu festen Größen im europäischen Kulturbetrieb aufgestiegen sind.

Ein absolutes Klassik-Highlight in Köln ist die Ausrichtung der Musik Triennale, die im Jahr 2007 mit drei Schwerpunkten glänzte - einer Werkschau zu Luciano Berio, dem Thema Improvisation und der aktuellen chinesischen Musiklandschaft.

Die MusikTriennale Köln ist eines der größten Musikfestivals, das Klassik, Jazz und Weltmusik miteinander verbindet. Es findet alle drei Jahre in der Domstadt in diversen Spielstätten statt und bringt in dieser Zeit zahlreiche Musiker, Künstler und Ensembles aus dem klassischen Bereich und der freien Szene zusammen. Es gilt als das wohl weltweit bedeutendste Festival für die Musik des 20. (und 21.?) Jahrhunderts. Im Jahr 2010 findet die MusikTriennale Köln zum sechsten Mal statt, und zwar im Zeitraum vom 24. April bis zum 16. Mai unter dem Motto "Heimat - Heimatlos".

Das große, moderne Opernhaus bietet ein volles Repertoire mit Werken der klassischen und romantischen Opernliteratur, vor allem aber auch mit zeitgenössischen Arbeiten und Uraufführungen. In den letzten Jahren sorgte Generalmusikdirektor Markus Stenz für Furore mit Aufführungen von Wagners komplettem »Ring« an 2 Tagen. Darüber hinaus ist Köln seit Jahren ein Zentrum der Alten Musik. Das Forum Alte Musik im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks ist längst zu einem überregionalen Markenzeichen geworden.

In kaum einer anderen Stadt findet sich ein derart breites Programm für Kirchenmusik: Mehr als ein Dutzend Konzerttermine in der Woche sind keine Seltenheit. Das gilt sowohl für eine der zwölf romanischen Kirchen als auch für die vielen anderen Gotteshäuser katholischer oder evangelischer Provenienz.
Köln weist darüber hinaus eine lebendige freie Musikszene auf mit einer großen Zahl von Gruppen, Chören und Musik-Initiativen.

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Stadtgarten

Jazz

Nicht umsonst wird Köln auch als Jazz-Stadt bezeichnet. Was vor 20 Jahren in irgendwelchen obskuren Kellern begann, ist inzwischen eine etablierte Musikszene, die in der Domstadt auf eine ganze Reihe von Initiativen und erst recht auf vielfältige Konzerte stolz sein kann.
Jazz für das breitere Publikum bietet im Rahmen ihres normalen Konzertprogrammes die Kölner Philharmonie; alle Stilrichtungen von klassischem bis zu experimentellem Jazz kann man in den Veranstaltungen der Hochschule für Musik Köln hören.

Hochkarätige Klänge finden Jazzfreunde im »Stadtgarten«, im intimen »Subway« und anderen Szene-Spots – oftmals begleitet von den Kameras und Mikrofonen der in Köln produzierenden Sender: vor allem WDR, aber auch RTL, VOX, Deutschlandradio sowie die Lokalsender Radio Köln und RPR.
Bei schönem Wetter bieten auch einige Kölner Lokale auf ihren Terrassen oder in den Biergärten Live-Musik, so veranstaltet u.a. das Hyatt Regency sonntags vormittags einen regelmäßigen Jazz-Frühschoppen.


 

Hairspay

 

Spamalot

Musical

Seit Oktober 1996 hat die Kölner Rheinpromenade ein neues Wahrzeichen: den Musical Dome Köln. Mit über 4.500 Quadratmetern überdachter Grundfläche ist die einzigartige Membrankonstruktion in moderner Glas-Stahl-Bauweise der größte Theaterbau der Stadt.

Zunächst war er Spielstätte des Musicals »Gaudí«, dann folgte fast drei Jahre lang das Bee-Gees-Musical »Saturday Night Fever«, das über eine Million Zuschauer sahen.
Danach präsentierte der Musical Dome »Jekyll & Hyde – das Musical«. Zwischen. Dezember 2004 und September 2008 hieß die Attraktion »We will rock you«, bevor im Jahr 2009 das Monty-Python-Musical »Spamalot« in die Domstadt kam. Ende 2009 folgte die Musical-Adaption des John-Waters-Klassikers "Hairspray".

Dabei ist der Musical Dome keineswegs die einzige Spielstätte: Ende 2006 kam »Gaudí« für ein paar Tage nach Köln zurück, allerdings auf die andere Rheinseite nach Köln-Kalk ins Palladium. Im Frühjahr bietet die Lanxess Arena mit »Best of Musical« eine Zusammenfassung der bekanntesten Musical Hits, und im Rahmen des »Kölner Sommerfestivals« werden auch in der Philharmonie fast jedes Jahr Musicals aufgeführt. Mit »Käpt´n Blaubär« feierte von Oktober 2006 bis März 2007 sogar ein Musical für Kinder seine Premiere in Köln.




BAP

Pop, Rock, Reggae, Electronic

Der gut singbaren kölschen Mundart haben seit 30 Jahren die (nach wie vor beliebten) Bläck Fööss, später auch Gruppen wie Höhner und Paveier zu einer echten Renaissance auch außerhalb des Karnevals verholfen. In der populären Musik ist Kölsch-Rock seit fast zwei Jahrzehnten – vor allem durch den bahnbrechenden Erfolg der Gruppe BAP – zu einem Markenzeichen geworden.

Auch trendige Szenen wie Hip-Hop und House/Techno leben laut und kräftig in Köln. Ob Rolling Stones in der Lanxess Arena oder Tina Turner im Rheinenergie Stadion, ob die Hip-Hop und House Partys im Studio 672 am Stadtgarten oder die Rockpalast-Festivals im E-Werk – alle Stilrichtungen der populären Musik werden in Köln präsentiert. Neu und einzigartig in Deutschland ist der Popdom: In diesem 1.100 qm großen Zentrum für Popkultur gibt es u. a. eine Design-Sammlung, ein Archiv mit Magazinen, Büchern und einer 10.000 Titel umfassenden Pop-Videothek.

Eine neue Dimension in der deutschen Musik- und Showszene hat die Lanxess Arena seit 1998 eröffnet, Deutschlands größte Veranstaltungshalle direkt neben dem Messegelände. Über 18.000 Besuchern bietet das multifunktionale Veranstaltungsforum Platz. Mehr als 100 Veranstaltungstage pro Jahr versprechen ein volles Programm mit Superstars, großen Events der internationalen Musik-, Show- und Sportszene und zahlreichen Fernsehproduktionen.
Im Sommer locken vor allem auch der Tanzbrunnen sowie verschiedene Biergärten mit swingender Live-Musik, so u. a. Stadtgarten, Küppers Biergarten, die Terrasse im Hyatt Hotel mit herrlichem Blick auf die Kölner Skyline oder die KD-Schiffe mit musikalischen Rheintouren.

  

Tanz

Wo Musik ist wird auch meist getanzt: Köln ist auch in diesem Bereich schon seit langem führend, nicht nur dank Einrichtungen wie dem Deutschen Tanzarchiv im MediaPark. Dieses Informations-, Dokumentations- und Forschungszentrum für Tanz ist aus der seit 1948 bestehenden Sammlung des Tänzers und Pädagogen Kurt Peters hervorgegangen und wurde 1985 von der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn erworben.
Im MediaPark sind auch noch weitere Institutionen zu finden: Die Mary-Wigman-Gesellschaft widmet sich der Erforschung des künstlerischen Tanzes in seinen historischen und zeitgenössischen Formen. Das Landesbüro Tanz des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen bietet Unterstützung von Institutionen, Tanzensembles, Tänzern und Choreographen und vermittlt darüber hinaus Ausstellungen, Seminare, Vorträge und Aufführungen.
Der eingetragenene Verein MultiArt ist eine weitere bedeutende Institution in Köln: Kurse, Workshops, Fort- und Weiterbildungen in Bewegungsforschung, Butoh-Tanz und Freiem Tanz lassen sich hier buchen. Zudem stehen hier Räumlichkeiten als Aufführungs- und Produktionsort für Tanz und Theater zur Verfügung.

Tanz ist perfekt, um selbst aktiv zu werden. Ein markantes Beispiel ist eine Tanzform, die immer mehr Menschen in der Region in ihren Bann zieht - der Salsa-Tanz. In Köln und der Region finden sich unzählige Tanzlehrer, Studios und Veranstaltungen, die sich ganz dem lateinamerikanischen Gesellschaftstanz verschrieben haben.
In Kölner Clubs wie dem Herbrand's oder dem Petit Prince finden wöchentliche Salsa-Tanz-Abende statt. Darüber hinaus sind in Köln und Umgebung auch immer wieder große Salsa-Partys zu finden, die bisweilen sogar in Kirchen wie der Luther-Kirche in der Südstadt statt finden.

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