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Airport Businesspark

 

 

Industriepark Nord

Gewerbe-Immobilien

Vor rund 100 Jahren war das Areal in der Nähe von Butzweiler das Mekka der europäischen Flugpioniere. 1909 entstand hier der »Luftschiffhafen Coeln«, auf dem Kaiser Wilhelm II. bei der Besichtigung des damals größten Luftschiffs Graf Zeppelin kennenlernte. 1925 wurde aus dem Butzweilerhof der erste Zivilflughafen Kölns und Dreh- und Angelpunkt der europäischen Luftfahrt. Dieses Gelände stellt ein spannendes Beispiel für die erfolgreiche Umnutzung von Gewerbegebieten und -immobilien in der Domstadt dar.

Heute ist der Butzweilerhof sowohl als Medienzentrum mit dem 1999 eingeweihten »Coloneum« als Herzstück, als auch Bildungszentrum bekannt. Die Handwerkskammer Köln bildet hier jährlich rund 100.000 Lehrlinge aus den verschiedensten Handwerksberufen überbetrieblich aus. Dazu kam 2004 das Fortbildungszentrum, das hauptsächlich Meisterlehrgänge und andere Weiterbildungsmaßnahmen anbietet. Entscheidend für die Verlagerung vom innerstädtischen Neumarkt in den Butzweilerhof waren laut Handwerkskammer die vielfältigen Standortvorteile dieses Areals.

Vielfältige Gewerbeflächen

Medienzentren wie am Köln-Butzweiler sind nicht nur in der Fachwelt ein Begriff, sondern entfalten auch eine Sogwirkung auf andere Branchen. Die neuen Büroparks, Industrie- und Gewerbegebiete sind durch ihre Citynähe und ihre ausgezeichnete Verkehrsanbindung begehrte Adressen, sowohl für Kölner Firmen mit Erweiterungs- und Verlagerungsbedarf als auch für Unternehmen, die sich neu in der Rheinmetropole ansiedeln möchten.
Das »Sonderstandortprogramm Handwerk, kleine und mittlere Unternehmen (KMU)« stellt eine wichtige Komponente des Gewerbeflächengesamtplans der Stadt Köln dar. Ziel dieses Programms ist es, Unternehmen, die ihren Standort innerhalb Kölns verlagern oder sich in Köln neu niederlassen wollen, adäquate Grundstücke zu einem Komplettpreis inklusive Erschließungskosten anzubieten.

Köln hat eine große Zahl von attraktiven Gewerbegebieten zu bieten: Der Airport Businesspark, zwischen Porz und der Innenstadt, sowohl in der Nähe der Koelnmesse als auch des Flughafens gelegen, umfasst Ansiedlungsmöglichkeiten sowohl für Dienstleistungsunternehmen als auch für Industriebetriebe. Denn der Businesspark auch zonierte Industrieflächen auf, in denen Firmen, die hinsichtlich Lärm- oder Immissionsschutz besonderen baurechtlichen Bestimmungen unterliegen, geeignete Grundstücke finden können. Der Industriepark Nord, in dem bekannte Firmen wie Exxon und Infineum zu finden sind, bietet sich dank der Nähe zum Niehler Hafen und direkte Anbindung an die Autobahnen A1, A57 und A3 besonders für Chemie- und Automobilunternehmen an. Und in Kalk hat sich mit dem Technologie- und Industriepark Kalk-Süd auf dem Gelände der ehemaligen KHD AG ein neues Zentrum für moderne Industriebetriebe etabliert.




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