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Hotels & Unterkünfte

Köln - weltbekanntes Reiseziel, Messe- und Kongressstadt und Wirtschaftszentrum - verfügt über Beherbergungsstätten, die alle unterschiedlichsten Ansprüche ihrer vielen internationalen Gäste erfüllen. Die Region stellt ihren Gästen mehr als 26.000 Betten in über 250 Hotels bereit, vom günstigen Standard- bis hin zum Luxushotel.

Praktisch alle internationalen Hotelketten wie Dorint, Best Western oder Redisson SAS sind hier mit einem oder mit mehreren Häusern vertreten, die zum Teil auch für Kongresse und Tagungen ein Höchstmaß an Komfort und Technik bieten. Im Wettbewerb mit ihnen stehen viele Inhaber-geführte Häuser - von der Familienpension bis zum Schlosshotel mit angeschlossenem 3-Sterne-Restaurant. Daneben finden sich hier zahlreiche Unterkunftsalternativen zu den klassischen Hotels, vom Langzeitappartment bis zur Privatzimmervermittlung. Und wer für Übernachtung gar kein Geld ausgeben will, sollte sich bei einem Gastgebernetzwerk anmelden. Hier ist dann oft sogar eine private Stadtführung im Service enthalten.



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Flandrischer Hof

 

 

Best Western Premier Park Consul Köln

 

 

art'otel cologne

 

 

NH Köln-City

Hotels

Die größte Dichte an Hotels in der Stadt findet sich zum einen rund um den Dom, dem Hauptbahnhof und in der Altstadt, zum anderen auf der »schäl sick«, der rechten Rheinseite in Deutz rund um die Koelnmesse. Die Vielfalt der Kölner Hotellandschaft wird dabei häufig schon auf den ersten Blick sichtbar, finden sich doch große luxuriöse 5-Sterne-Hotels direkt neben einfacheren, preiswerteren Häusern. Aber auch an ungewöhnlicheren Orten in der Stadt haben sich Hotels angesiedelt, beispielsweise in ehemaligen Industriegebieten in der Nähe der Messe. Dort wird Hotelkomfort in einem ungewöhnlichem Ambiente erlebbar gemacht.

Einen besonderen Clou bieten einige der großen Kölner Brauhäuser, dort kann der Besucher typisch rheinische Gastlichkeit mit den Annehmlichkeiten modernster Hoteleinrichtungen kombiniert genießen. Viele, insbesondere größere Hotels bieten sich außerdem als ideale Kongress- und Tagungsstätten an, wobei von Veranstaltungen im kleinen Rahmen bis hin zu Großveranstaltungen alle Möglichkeiten offen stehen.

Am Wochenende und in den Ferien bieten viele Hotels günstige Arrangements an, häufig in Verbindung mit anderen Leistungen wie Führungen, Eintrittskarten oder Wellness-Angeboten. So kann der Tourist unbeschwert Zeit in der Stadt verbringen, ohne sich um die Organisation Gedanken machen zu müssen. Besondere Pakete schnüren Hotels beispielsweise zu einigen großen Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern, zu religiösen wie profanen Großereignissen wie der Mülheimer Gottestracht oder dem Kölner Karneval.

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Für die Auswahl und Reservierung des passenden Hotelzimmers stehen zahlreiche Internet-Führer und Reservierungsservices zur Verfügung. Darüber hinaus existieren zahlreiche Internet-Portale, in denen Gäste ihre Eindrücke in Form von Bewertungen und Kommentaren hinterlassen können und damit zusätzliche Entscheidungshilfen an die Hand geben.

Ein wichtiger Hinweis: Wer im Frühjahr und Herbst zu einer der großen internationalen Messen anreist, findet die gewünschte Hotelkategorie und -lage wahrscheinlich nur bei einer frühzeitigen Buchung. Zudem ist in dieser Zeit mit erhöhten Zimmerpreisen zu rechnen, weshalb man als Köln-Besucher Unterkunftsalternativen ins Auge fassen sollte. Gottlob herrscht in der Domstadt kein Mangel an derartigen Alternativen, wie es die folgende Auswahl andeutet.




Haus Gruhl

Boarding Houses & Zeitwohnen

Für längerfristige Aufenthalte in der Stadt bieten viele Hotels über klassische Hotelzimmer hinaus auch die Möglichkeit, Langzeitappartments zu mieten. Der große Vorteil: zu günstigen Konditionen kann der Gast hier von der gesamten Hotelinfrastruktur profitieren, vom Zimmer- und Reinigungsservice bis hin zur Nutzung von Sauna oder Swimming Pool.
Sollen Mitarbeiter eines Unternehmens oder Geschäftspartner für die Dauer eines Projekts komfortabel untergebracht werden, bietet sich dieser Service an. Aber auch als Übergangslösung bis zum Bezug einer eigenen Wohnung ist es möglich, auf Boarding Houses und Langzeitappartments in Hotels zurückgreifen. In jedem Fall lässt sich so eine flexible und komfortable Wohnsituation herstellen, die auch hohen Ansprüchen gerecht wird.

Da das längerfristige Logieren in Hotelappartments doch recht teuer werden kann, bietet sich mit Zeitwohnen und sogenannten Mitwohnzentralen eine weitere, kostengünstigere Alternative an. Dabei werden für eine bestimmte Zeit möblierte Wohnungen vermietet, bevorzugt an Geschäftsleute. Zu der Zielgruppe gehören beispielsweise Unternehmensberater, die für die Dauer eines Projekts eine Wohnung benötigen, Mitarbeiter, die während der Probezeit noch keine feste Wohnung anmieten wollen, oder Mitarbeiter an Messen oder Kongressen. Auch Firmenwohnungen können auf diese Weise organisiert werden.
Die Ausstattung der Projekt- bzw. Firmenwohnungen übernehmen die Eigentümer, wobei die Bandbreite vom einfachen Zimmer bis hin zum komplett eingerichteten Haus reicht. Der Mietzeitraum beträgt in der Regel ein bis eineinhalb Jahre, allerdings kann je nach Bedarf die Dauer des Mietverhältnisses auch für längere Zeit vereinbart werden. In vielen Fällen mieten Unternehmen diese Wohnungen an, oft aber auch die Mitarbeiter selbst. Auch für diese Wohn-Alternative gibt es zahlreiche Anbieter und Vermittler, auf deren Internetseiten alle Angebote inklusive Fotos zu finden sind.





privat vermietetes Gästezimmer in Köln

Privatzimmer & Gastgebernetzwerke

Daneben existiert auch die Möglichkeit, günstig Zimmer bei Privatpersonen anzumieten. Die lange Suche nach dem passenden Anbieter übernehmen Agenturen, die auch im Web präsent sind und über entsprechende Suchmaschinen zuvor überprüfte Angebote recherchierbar machen. Naturgemäß muss der Gast hier auf viele Annehmlichkeiten eines klassischen Hotelaufenthalts verzichten, dafür kann man von einer Unterkunft in familiärer Atmosphäre zu günstigen Preisen profitieren. Von dieser Möglichkeit können nicht nur Touristen sondern natürlich auch Monteure, Praktikanten, Seminar-, Kongress oder Messeteilnehmer Gebrauch machen. Und man sollte es nicht unterschätzen: Auch hier sind die Angebote breit gefächert, vom einfachen Zimmer bis hin zu abgeschlossenen Wohnungen; in der Regel ist auch das Frühstück im Preis inbegriffen.
Die Koelnmesse bietet in Zusammenarbeit mit Bed & Breakfast Cologne speziell für Messebesucher eine Suchmaschine, mit der passende Privatzimmer ausgewählt werden können.

Die wohl günstigste Variante der Übernachtung ist die Registrierung bei einem der so genannten Gastgeber- bzw. Hospitality-Netzwerke. Seit dem Jahrtausendwechsel organisieren sich die meisten dieser Netzwerke im Internet. Die Idee besteht darin, dass Privatpersonen Reisende kostenlos für einige Tage bei sich aufnehmen, wobei eventuelle Kosten für die gemeinsamen Mahlzeiten oder Nutzung von Telefon und Internet je nach Vereinbarung geteilt werden. In einigen Fällen gehört zum Angebot auch eine private Führung des Gastgebers durch die Stadt.
Der Reisende sucht sich – nach Registrierung im Netzwerk – aus Gastgeberlisten selbstständig die Unterkunft aus und kontaktiert die jeweiligen Anbieter. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Übernachtung in Privathaushalten ermöglicht eine hohe Geldersparnis, bei längeren Reisen kann diese Strategie das Reisebudget um bis auf die Hälfte reduzieren. Hospitality macht so viele Reisen überhaupt erst möglich, die ansonsten wegen knapper Kassen wohl nicht angetreten worden wären.
Diese Form der Übernachtung ist auch die perfekte Gelegenheit, direkten Kontakt zu Einheimschen und ihrer Lebensweise zu erhalten. Aus diesem Grund existieren auch einige Gastgebernetzwerke für ganz bestimmte Zielgruppen, etwa für Schwule und Lesben oder für Anhänger der Kunstsprache Esperanto.




Gastgebernetzwerke


Studentenwohnheim

Studentenwohnheime, WGs & Jugendherbergen

Plätze in Studentenwohnheimen und Wohngemeinschaften, möblierte Zimmer und Appartements zu erschwinglichen Preisen sind in Köln Mangelware - in einer der größten Universitätsstädte Deutschlands ist die Nachfrage immer größer als das Angebot.
Wer sich jedoch die Mühe macht, zum Semesterende die Kleinanzeigen an den»schwarzen Brettern« der Uni-Institute zu studieren, hat gute Chancen fündig zu werden, bevor der große»Verdrängungswettbewerb« zu Beginn des kommenden Semesters einsetzt.

Die attraktivsten Konditionen bieten die Studentenwohnheime, schrecken aber andererseits mit jahrelangen Wartelisten. Direkt zu Studienbeginn einen der begehrten Wohnheimplätze zu ergattern, ist nahezu aussichtslos. Eine entsprechende Wohnhausliste (und eingehende Beratung) gibt es beim Kölner Studentenwerk. Ein neuartiges Konzept verwirklicht seit Oktober 2009 der »Campus Müngersdorf« speziell für Studentinnen: Er vereint ein »International College« als Wohn- und Studienort, ein Ausbildungszentrum für Hauswirtschafterinnen und Hotelfachfrauen und ein »Conference Center« als Begegnungsort mit Hochschullehrern und Experten aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Wohnen und Lernen unter einem gemeinsamen Dach werden hier nach angelsächsischem Vorbild realisiert.

Im Internet findet sich - speziell auf studentische Bedürfnisse anlegt - eine große Anzahl von virtuellen»schwarzen Brettern« für Mietwohnungen, möblierte Zimmer oder Plätze in Wohngemeinschaften. Wer rechtzeitig zu Semesterbeginn auch hier nicht fündig geworden ist, kommt vielleicht für ein paar Tage in einer der Kölner Jugendherbergen unter. Aber dies ist wohl wirklich nur eine Notlösung auf kurze Zeit.

Gemeinschaft erleben: Unter diesem Motto feierte das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) 2009 sein 100-jähriges Jubiläum mit Aktionen und Festen. Schon längst nehmen nicht mehr nur Schulklassen oder Jugendgruppen die Einrichtungen in Anspruch: Dank günstiger Übernachtungspreise und dem geselligen Umgang der Gäste untereinander sind Jugendherbergen auch für Familien, Senioren und sogar Messebesucher mittlerweile eine beliebte Übernachtungsmöglichkeit. Die 19 Jugendherbergen entlang des Rheins, im Bergischen Land und in der Eifel bieten Bistros, Sporteinrichtungen und pädagogische Veranstaltungen an. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten machen die Herbergen in Sachen Komfort selbst großen Hotels Konkurrenz.

Auch vom DJH unabhängige Unterkünfte, die sogenannten »Backpacker Hostels«, bieten Rucksacktouristen günstige Zimmer, vor allem im Zentrum der Domstadt. Der Vorteil dieser Häuser liegt darin, dass keine Mitgliedschaft im DJH notwendig ist, um dort übernachten zu dürfen. Dem klassischen Bild der Jugendherberge entsprechen die Naturfreundehäuser, die sich in großer Zahl im Bergischen Land und in der Eifel, vereinzelt aber auch in den Städten der Region finden.

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Reisemobilhafen Köln

Campingplätze & Trailer Parks

Ob man als Familie in der Region Köln einen Campingurlaub plant oder als Geschäftsmann einen Kongress oder eine Messe mitsamt eigenem Trailer besuchen will, in und um die Domstadt gibt es eine breite Auswahl an Plätzen, auf denen das mobile Heim gut aufgehoben ist.

Dass der Reisende auch auf den eigenen vier Rädern nicht auf Komfort verzichten muss, wird schnell deutlich: Moderne, behindertengerechte Sanitäreinrichtungen, befestigte Stellplätze, Gastronomiebetriebe, in einigen Fällen sogar Waschmaschinen- und Trockner-Benutzung, Gasanschluss und selbst diverse Freizeiteinrichtungen sind im Preis inbegriffen. Mit dem öffentlichen Personennahverkehr ist man von den Trailer Parks meist nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt und spart sich so auch den Stress wegen langer Suche nach einem Parkplatz.

Und selbst wer keinen Wohnwagen sein eigen nennt und trotzdem diese Form der Übernachtung einmal ausprobieren möchte muss nicht leer ausgehen: Auf einigen Plätzen in der Region kann der Interessent Wohnwägen mit allen Schikanen, von der kompletten Kücheneinrichtung bis zur digitalen Satellitenanlage, anmieten.

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