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Neuzeitliches KölnDer Dom und die romanischen Kirchen - es ist in Köln nicht anders denkbar - beherrschen das Stadtbild wie eh und je. Aber der Wandel nach der fast völligen Zerstörung Kölns im 2. Weltkrieg ist offenbar: Bedeutende Architekten haben - behutsam, mit Respekt vor dem unverwechselbaren historischen Stadtgesicht - neue Akzente gesetzt. Überraschende Erfahrungen bietet Köln bei der Architektur der Gegenwart: So finden sich in der Stadt einige der bedeutendsten Neubauten internationaler Architekten wie O. M. Ungers, Nicholas Grimshaw, Norman Foster, Renzo Piano, Jean Nouvel, Rem Koolhaas oder Peter Zumthor. Ein bedeutender Bau des Expressionismus ist beispielsweise die »Bastei« (1924), entworfen von dem Kölner Architekten Wilhelm Riphahn, die die Rheinpromenade nahe der Zoobrücke überragt. Wegweisende Nachkriegsarchitektur Das von Wilhelm Riphahn entworfene Opernhaus (1957) ist ein Zeugnis für die teilweise wegweisende Architektur der 50er Jahre. Auch die Kölner Ringe gewinnen - nach schwersten Kriegszerstörungen - allmählich großstädtischen Boulevardcharakter zurück.
Nahe dem Hansaring entstand der MediaPark, ein hochmodernes Stadtquartier auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs. Die kühne Architektur des Cinedom-Multiplexes (1990), des Jean-Nouvel-Hochhausturms und anderer Neubauten bietet das stimmige Umfeld für deutsche und internationale Unternehmen der Kommunikations- und Unterhaltungsbranche. Am Rudolfplatz wiederum präsentiert sich der gläserne Bau der Sparkasse KölnBonn (1992).
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Moderne Architektur
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Hoch hinaus Der »KölnTurm« (2001) im MediaPark, der zwar keine Besucherplattform aufweist, dafür aber mit Osman30 ein Panoramarestaurant, bietet eine faszinierende Aussicht über die Innenstadt bis weit ins Bergische Land, zum Fernsehturm in Düsseldorf und bis ins Siebengebirge. Das von Stararchitekt Renzo Piano auf der Schildergasse errichtete »Weltstadthaus« (2005) erhielt 2006 den renommierten Architekturpreis der Immobilienmesse Cannes, den MIPIM Award, und löst sowohl Begeisterung als auch Verwunderung dank seiner ungewöhnlichen Machart aus. |
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Rheinauhafen Nicht zuletzt auf Grund einer Reihe ambitionierter Bauprojekte hat sich Köln in den letzten Jahren mit ca. 300.000 qm neu vermieteter Bürofläche in die Spitzengruppe der deutschen Immobilienstandorte katapultiert. Die ungewöhnlichsten Bauwerke sind die drei »Kranhäuser« im Rheinauhafen, die mit ihren oberen Etagen über den Fluss hinaus ragen und in ihrer Erscheinungsform den historischen Lastenkränen nachempfunden sind. Auf gut 15 Hektar des ehemaligen Kölner Güterverkehrshafens entsteht eine spannende urbane Mischung aus innerstädtischem Wohnen und Arbeiten, Kultur und Freizeit sowie Plätzen und Promenaden, an denen Gastronomie und Einzelhandel zum Verweilen und Stöbern einladen. Auch historische Gebäude – wie beispielsweise der denkmalgeschützte Getreidespeicher des Hafens – bleiben erhalten, werden aber dennoch durch Umbaumaßnahmen im Inneren funktional eingebunden, etwa als Restaurants oder Bürogebäude. |
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Büros mit Traumblick auf die Stadt In direkter Rheinlage an der Deutzer Brücke realisiert HOCHTIEF Projektentwicklung die neue Landmarke maxCologne mit Blick auf die Kölner Altstadt und den Dom. Dabei werden zwei vorhandene Gebäude aus den 70er Jahren – das Hochhaus und die Rheinetagen – von Grund auf revitalisiert. Auf ca. 46.000 Quadratmetern entstehen hochwertige und flexibel teilbare Büromietflächen. Die exponierte Lage, die ideale Infrastruktur- und Verkehrsanbindung sowie die exzellente Nahversorgung sind weitere Pluspunkte dieser Top-Immobilie. Das rechte Rheinufer in Köln wird zudem durch den neuen Rheinboulevard mit Freitreppe aufgewertet. Somit liegt das Gebäudeensemble maxCologne an diesem neu gestalteten, prominenten und urbanen Platz Kölns. Die umfangreichen Revitalisierungsmaßnahmen schaffen die Voraussetzungen für hochwertige Büroflächen mit Neubaustandard. ...mehr über Bau & Immobilien
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